Weltreise 2007-2008



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Kambodscha

Hier nun endlich unser Kambodscha-Bericht!  

Kambodscha gehoert zu den Entwicklungslaendern und die Armut ist hier nicht zu uebersehen. Der Grossteil der Leute lebt in Blechhuetten oder Aehnlichem, wobei zwischen diesen Behausungen reger Handel mit allem Brauchbaren betrieben wird. Bewundernswert, ist die Freundlichkeit der Kambodschaner, und als Tourist wird man ueberall mit einem Laecheln empfangen. Vor allem den Kindern wird schon von klein auf gelernt, Weisshaeutigen zur Begruessung eifrig zu winken. Wir haben auch einige nette Begegnungen mit Strassenkindern gemacht, die schon sehr geschaeftstuechtig sind. Die einizige Hoffnung Geld in das Land zu bringen, besteht durch den Tourismus. Auch wenn man ueberall eigene "Touristenpreise" bezahlt, ist alles sehr billig. Etwas gewoehnungsbeduerftig ist es fuer uns nur, genau das zu bekommen was man moechte. z.B. ist die Speisekarte meist endlos lang, jedoch gibt es davon nur die Haelfte und dann kommt es auch sehr haeufig vor, dass man ganz was anderes als das Bestellte erhaelt. Zwar nicht auf dem Menueplan aber auf den Maerkten und als Transportgut kann man Voegel, Schildkroeten, Spinnen, Hunde, Schnecken, etc. sowohl lebendig als auch nicht mehr ganz so lebendig begutachten -> kurze Ueberlegung nicht doch Vegetarier zu werden?!

Sihanoukville, einen am Meer gelegenen Ort auf der SW-Seite, haben wir mit einem Moped erkundet und viele schoene Straende entdeckt. Etwas ungewohnt ist die Schwimm- und Plantschweise der Kambodschanerinnen, denn sie gehen nur mit normalem Gewand ins Wasser, selbst ein Badeanzug waere furchtbar peinlich aufgefallen.    Ein kleines Erlebnis war unsere Boots- und Trekkingtour durch einen Nationalpark. Da Regenzeit war, fing es ploetzlich wie aus Eimern an zu Schuetten und innerhalb kuerzester Zeit hatte sich unser Weg zu einem reissenden Bach verwandelt, durch welchen wir stapfen mussten.

Den letzten Stop machten wir in Siem Reap, wo wir die Tempelanlagen von Angkor besichtigten. Innerhalb von 300 Jahren wurden hier unterschiedlichste Tempel auf einer grossen Flaeche errichtet. Sehr faszinierend waren vor allem der Tempel mit den vielen Gesichtern und die sogenannten "Dschungeltempel", welche mit Baumwurzeln bereits eine Einheit bilden. Eine unvorstellbare Arbeit stellen auch die, in den Sandstein gemeisselten Flachreliefs, welche sich auf allen Mauern der Tempel befinden, dar.

Insgesamt hat uns Kambodscha sehr gut gefallen, da dort eine total andere Lebensweise und auch -einstellung besteht. Naja, also dann wird bald der naechste Bericht von Thailand folgen!

Liebe Gruesse, Elke

20.11.07 12:20
 


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