Weltreise 2007-2008



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6 Monate in der Ferne sind vorbei!!!

Hallo!

Unsere Weltreise ist vor kurzem zu Ende gegangen. 

Inzwischen haben wir uns zu Hause schon wieder eingelebt, und werden natürlich bald eine ausgiebige Fotopräsentation zusammenstellen. (Die Fotolinks auf dem Weblog sind schon länger inaktiv und werden gelöscht)

  Wir bedanken uns bei allen fleißigen Webloglesern und Fotobetrachtern für das große Interesse an unserer Reise. (Mit tägl. bis zu 40 Seitenaufrufe hätten wir nicht gerechnet!)  

 

Bis bald!

LG, Elke und Dieter

 

23.4.08 10:58


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Zentralamerika

Hallo!


Hier nun ein kurzer Bericht zu unseren Fotos aus Zentralamerika, wo wir eine Rundreise durch Guatemala, Mexiko, Belize, Honduras und El Salvador gemacht haben. Unsere anfaengliche Skepsis gegenueber vergitterten Unterkuenften und Geschaeften, wie auch der grossen Anzahl bewaffneter Personen hat sich jedoch schnell verfluechtigt. Besonders gefallen haben uns die Vulkanbesteigungen, sowohl auf den noch aktiven Vulkan Pacaya, als auch auf den Santa Maria Vulkan von dem aus man wunderschoene Ausblicke hatte. Etwas Besonderes waren auch die Ruinenbesichtigungen in Palenque (Mexiko), Tikal (Guate) und Copan (Honduras), welche grossteils aus der Mayazeit stammen. Entspannende Atmosphaere haben wir auf der kleinen autofreien Insel Caye Caulker in Belize genossen, wo wir zum Baden und Dieter zum Windsurfen gekommen sind. Sehr beeindruckend war noch der Aufenthalt am Rio Dulce in Guatemala, wo sich der Jungel bis zum Fluss erstreckt und man in Huetten naechtigt, die auf Stege gebaut sind.

Zusammengefasst: Zentralamerika ist sowohl von der Kultur als auch von der Landschaft einen Besuch wert!!!


Liebe Gruesse und frohe Ostern aus Kalifornien! Elke

21.3.08 00:46


Neuseeland / Fidschi

 Hallo bzw. hola bzw. bula!

 

Mittlerweile verbringen wir unsere Zeit ja schon in Zentralamerika, genauer gesagt in Guatemala, wo es doch ein paar Tage gedauert hat bis wir uns an die neue Umgebung gewoehnt hatten. Aber jetzt mal ein paar Zeilen zu unserem Aufenthalt in Neuseeland und auf den Fiji-Inseln.

 

Wie auch schon in Australien haben wir uns auch in Neuseeland  entschlossen mit einem Wohnmobil die beiden Inseln zu erkunden. So ein tolles Fahrzeug wie in Australien hatten wir leider nicht mehr bekommen, aber wir waren auch mit dem "Wicked"-Campervan mehr als zufrieden.

 

Am beeindruckensten waren fuer uns eindeutig die landschaftlichen Kontraste, so wie es sie sonst nirgendwo auf der Welt gibt (glaub ich zumindest). Somit ergaben sich fuer uns viele traumhafte Wanderungen, was unserem Fitnesszustand ganz und gar nicht geschadet hat. Unter anderem sind wir auf schoenen Sandstranden neben Seeloewen und Pinguinen spaziert, genossen die Aussichten von den Gipfeln der Berge in der Region des "Lake Wanaka" und "Lake Taupo", waren beim "Fox-u. Franz-Josef Gletscher", wanderten durch den "Abel-Tasman-Nationalpark" und bewunderten die aktiven Geysiere im Vulkangebiet der Nordinsel.

 

 Leider waren unsere drei Wochen Neuseeland sehr schnell vorbei und wir haetten gern noch eine Wochen drangehaengt, aber mit dem naechsten Ziel Fiji-Inseln ist uns der Abflug dann doch nicht so schwer gefallen.

 

F I J I !!!!!

 

Aus Erzaehlungen von anderen Reisenden waren wir schon vorbereitet was uns auf den Fiji-Inseln erwarten wird. Tatsaechlich ist eine Band in Hawaihemden direkt beim Aussteigen aus dem Flugzeug vor uns gestanden und hat uns zum ersten Mal eine Kostprobe der fijianischen Gesangskunst gegeben. Im laufe der Woche haben wir uns allerdings daran gewoehnt und inzwischen fehlt uns die Musik.

 

Kurz zusammengefasst: Fiji war wunderbar!!!

 

Wir sind in die noerdlich von der Hauptinsel liegende Yasawa-Inselgruppe gefahren und haben mit unseren beiden Resorts wirklich Glueck gehabt. Wetter, Essen, Bure (so werden die Huetten genannt), Leute,... alles Bestens.

Die Wassertemperatur von 30 Grad und die traumhafte Unterwasserwelt hat natuerlich zum Schnorcheln und Tauchen eingeladen. Neben unseren vielen Schnorchelstunden war ich einmal tauchen und begeistert von der bunten Vielfalt tief unter der Wasseroberflaeche.

Diese eine Woche hat genau unseren Vorstellungen entsprochen... relaxing, relaxing, relaxing...

 

Liebe Gruesse,

Dieter

                

 

 

 

 

 

 

1.2.08 00:03


AUSTRALIEN - Ostkueste und Ayers Rock

Hello, 

sind mit unserem fuer 4,5 Wochen gemieteten Campingbus von Cairns zuerst Richtung Norden gestartet, um uns die dort einmalige Landschaft  -Regenwald der ans Meer grenzt (Cape Tripulation)- nicht engehen zu lassen. Da man im noerdlichen Teil der Ostkueste aufgrund von Quallen nicht ins Meer baden gehen kann, haben wir uns auf unserem Weg nach Sueden des Oefteren Abkuehlung bei Wasserloechern/Wasserfaellen geholt.
Haben einen Tagessegeltrip zu den Whitsunday Islands, suedlichste Inseln des Great Barrier Reefs unternommen...

Weitaus faszienierender war jedoch der Aufenthalt auf Fraser Island, der groessten Sandinsel der Welt. Haben uns dort fuer 2 Tage einer Reisegruppe angeschlossen und haben mit einem 4WD-Bus (gut angeschnallt) auf den doch sehr unebenen Wegen die Natur-Sehenswuerdigkeiten erkundet: Wanderung ueber Sandduenen, Schwimmen im aus weissem Sand geformten Lake McKenzie -und in Baechen und natuerlich Geniessen wunderschoener Aussichten.

Da wir die fuer Australien bekannten Kaenguruhs in freier Wildbahn nur ein Mal zu Gesicht bekommen haben, konnten wir uns in einem Tierpark vieler verschiedener Arten erfreuen. Auch die taeglich 19h schlafenden bzw. ruhenden Koalabaeren haben wir dort zumindest beim Traeumen beobachtet.

Da Dieter natuerlich den Nationalsport Nr 1 - das Wellenreiten - ausprobieren wollte, haben wir uns gleich ein Surfbrettl gekauft und ab der Sunshine Coast, wo das Meer wieder begehbar ist, die Straende genutzt. Resumee: Windsurfen ist eindeutig besser!

Mittels Inlandsflug haben wir einen Abstecher zum roten Herz des Kontinents gemacht. Aufgrund extremer Hitze wurden Ausfluege zum Ayers Rock, und dem daneben liegenden Felsgebilde (Kata Tjuta)nur zu Sonnenauf-, und untergang angeboten. Trotz der Hitze, aber auch wegen der neuen Erkenntnisse ueber die Ureinwohner, die Aboriginies,  hat es uns sehr gut gefallen.

Als kroenenden Abschluss unserer Australienreise haben wir uns die Stadt Sydney angesehen. Die Oper und die Harbour Bridge, sowie der botanische Garten sind wirklich beeindruckend. Am meisten begeisterte uns jeoch am 31.12. das bombastische, mit Sicherheit sehr kostenspielige Feuerwerk ueber Sydney.

Dann bis zu den naechsten Fotos!
Liebe Gruesse aus Neuseeland, Elke 

13.1.08 04:19


Merry Christmas

Wuenschen allen fleissigen Webloglesern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Elke und Dieter 

 

21.12.07 05:01


Thailand

Hallo!

 

Da wir nun schon seit fast zwei Wochen mit unserem Campingbus durch Australien kreuzen, ist es jetzt wirklich an der Zeit, endlich mal ein paar Zeilen zu unserem 5-woechigen Aufenthalt in Thailand zu schreiben.

 

Unsere Reise nach Thailand begann mit einer ziemlich abenteuerlichen 4-stuendigen Taxifahrt zur kambodschanisch-thailaendischen Grenze. Haette nicht gedacht, dass dieser ganz normale PKW (Toyota Camry) so viele tiefe Schlagloecher aushaelt. Aber ich glaub unser Kreuz ist noch mehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Naja, von der Grenze bis nach Bangkok gab es dann doch wiedermal eine Strasse mit Asphalt, was das Fahren doch um einiges angnehmer machte!

 

In Bangkok hat es uns nicht so gut gefallen. Es war einfach zu heiss und es waren viel zu viele Touristen unterwegs. Aber die Khaosan Road muss man auch mal gesehen haben. Ausserdem hab ich mir Anzuege und Hemden zu einem guten Preis schneidern lassen. Von den touristischen Zielen der Stadt haben wir neben einer rasanten Tuk-Tuk-Fahrt zu verschieden Plaetzen nur den beeindruckenden Koenigspalast besichtigt. 

 

Nach Bangkok gings dann weiter zu den Inseln im Golf von Thailand. Dort jedoch hatten wir kein grosses Glueck mit dem Wetter. Trotzdem leihten wir uns auf jeder Insel ein Motorrad aus, nutzten die Regenpausen und erkundeten die Gegend. Die Fahrten auf den weggespuelten und ueberfluteten Strassen waren eine lustige Herausforderung! Nach Kho Tao, Kho Phanghan und  Kho Samui gings dann weiter auf die westliche Seite von Thailand. Als Erstes nach Khao Lak, wo wir Freunde (Andrea und Stefan) trafen, die zufaellig zur gleichen Zeit im gleichen Ort Urlaub machten.

Von Khao Lak aus starteten wir ein dreitaegige Boottauchsafari zu den Similan Islands. Es war unglaublich was man in dieser Unterwasserwelt alles sieht. Bei einem meiner neun Tauchgaenge bin ich ploetzlich neben einem drei Meter langen Leopardenhai geschwommen. Das war schon ziemlich beeindruckend. Elke war vom Schnorcheln auch sehr angetan.

 

Danach gings ueber Phuket und Kho Lanta nach Kho Phi Phi weiter. Nach drei bzw. vier Naechten haben wir unsere Zelte wieder abgebrochen und sind zu unserem naechsten Ziel gereist. Am Besten hat uns Kho Phi Phi gefallen. Wir wohnten dort in einem schoenen Bungalow am Phi Phi Hill und hatten einen traumhaften Ausblick. (Die Karibik kann auch nicht schoener sein: Meer, Sonne, Palmen, Weisse Sandstraende,...)

 

Da unsere Abflug von Singapur nach Australien nun immer naeher rueckte, mussten wir den Weg Richtung Sueden antreten. Dabei machten wir Zwischenstops in Malaysien (Penang, Kuala Lumpur) und nahmen uns noch zwei Tage Zeit um die Stadt Singapur zu besichtigen.

 

Bis bald,

LG aus Australien,

   Dieter  

 

 

 

 

 

13.12.07 07:19


Kambodscha

Hier nun endlich unser Kambodscha-Bericht!  

Kambodscha gehoert zu den Entwicklungslaendern und die Armut ist hier nicht zu uebersehen. Der Grossteil der Leute lebt in Blechhuetten oder Aehnlichem, wobei zwischen diesen Behausungen reger Handel mit allem Brauchbaren betrieben wird. Bewundernswert, ist die Freundlichkeit der Kambodschaner, und als Tourist wird man ueberall mit einem Laecheln empfangen. Vor allem den Kindern wird schon von klein auf gelernt, Weisshaeutigen zur Begruessung eifrig zu winken. Wir haben auch einige nette Begegnungen mit Strassenkindern gemacht, die schon sehr geschaeftstuechtig sind. Die einizige Hoffnung Geld in das Land zu bringen, besteht durch den Tourismus. Auch wenn man ueberall eigene "Touristenpreise" bezahlt, ist alles sehr billig. Etwas gewoehnungsbeduerftig ist es fuer uns nur, genau das zu bekommen was man moechte. z.B. ist die Speisekarte meist endlos lang, jedoch gibt es davon nur die Haelfte und dann kommt es auch sehr haeufig vor, dass man ganz was anderes als das Bestellte erhaelt. Zwar nicht auf dem Menueplan aber auf den Maerkten und als Transportgut kann man Voegel, Schildkroeten, Spinnen, Hunde, Schnecken, etc. sowohl lebendig als auch nicht mehr ganz so lebendig begutachten -> kurze Ueberlegung nicht doch Vegetarier zu werden?!

Sihanoukville, einen am Meer gelegenen Ort auf der SW-Seite, haben wir mit einem Moped erkundet und viele schoene Straende entdeckt. Etwas ungewohnt ist die Schwimm- und Plantschweise der Kambodschanerinnen, denn sie gehen nur mit normalem Gewand ins Wasser, selbst ein Badeanzug waere furchtbar peinlich aufgefallen.    Ein kleines Erlebnis war unsere Boots- und Trekkingtour durch einen Nationalpark. Da Regenzeit war, fing es ploetzlich wie aus Eimern an zu Schuetten und innerhalb kuerzester Zeit hatte sich unser Weg zu einem reissenden Bach verwandelt, durch welchen wir stapfen mussten.

Den letzten Stop machten wir in Siem Reap, wo wir die Tempelanlagen von Angkor besichtigten. Innerhalb von 300 Jahren wurden hier unterschiedlichste Tempel auf einer grossen Flaeche errichtet. Sehr faszinierend waren vor allem der Tempel mit den vielen Gesichtern und die sogenannten "Dschungeltempel", welche mit Baumwurzeln bereits eine Einheit bilden. Eine unvorstellbare Arbeit stellen auch die, in den Sandstein gemeisselten Flachreliefs, welche sich auf allen Mauern der Tempel befinden, dar.

Insgesamt hat uns Kambodscha sehr gut gefallen, da dort eine total andere Lebensweise und auch -einstellung besteht. Naja, also dann wird bald der naechste Bericht von Thailand folgen!

Liebe Gruesse, Elke

20.11.07 12:20


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